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Die
Amtsschmiede
wurde zum großen Teil aus Abriss-Steinen des Klosters nach dem
Dreißigjährigen Krieg
errichtet und entstand als Reparatur-Station für defekte Wagen,
Kutschen und verlorene Hufeisen.
Zugleich stellt sie den Ursprung der Gastronomie am Kloster Chorin dar.
1753 erhielt die Familie Wollgast das Schankrecht für die Schmiede,
die in nahezu unverändertem Zustand erhalten ist. Als Teil der
"Alten Klosterschänke Chorin" befindet sie sich am Ufer vom
Amtssee. Sie ist ein mittelalterliches Kleinod, eine Stätte des
Handwerks und des Frohsinns. |
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| Blick
auf die "Amtsschmiede" am Ufer
des Amtssees |
"Kaffeetafel im Grünen"
mit Blick auf den Amtssee |
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Ihre
Tafelrunde am Schmiedefeuer
wird im intimen Kreis zu einem besonderen Erlebnis.
Serviert werden Menüs
- mit oder ohne Minnespiel -
für
10 bis max. 18 Gäste.
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TAFELN
am Schmiedefeuer |
| Machen
Sie Nägel mit Köpfen! |
Unter
fachkundiger Anleitung versuchen Sie sich in der mittelalterlichen Stätte des Handwerks selbst als Schmied. Eine tolle
Idee für Gruppen, die endlich "Nägel mit Köpfen"
machen möchten.
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EVENTSCHMIEDEN
in der Amtsschmiede |
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